Über die Welt und ihre Bewohner

Die hohen Götter Zzhas sind unsterblich, aber sie sind nicht körperlos und erst recht nicht ohne Emotion und Bedürfnisse. Auch sie besitzen mehrere Kinder, die ihnen Freude bereiten und beim Erhalten der Welten behilflich sind.

Zzhas junge Gottheiten

Die jungen Gottheiten Zzhas sind die direkten Nachkommen der hohen Gottheiten und besitzen durch ihre ständige Anwesenheit in der Dimension ein höheres Energielevel als die Gottheiten ausserhalb Zzhas und sind auch bei den Sterblichen stärker verehrt.


Mekau

[Zyklus der Natur | Jahreszeiten, Wetter, Wachstum, Wandel | Hirsch | Epidot | Krokus | Kürbis]

Die Gottheit der Jahreszeiten und der Veränderungen und das Kind von Glann und Shanley. Mekaus Geschlechtsidentität und in Grenzen auch Aussehen verändert sich mitsamt den Jahreszeiten. Ist die älteste Gottheit dieser Generation und nutzt die grössere Erfahrung, um die anderen anzuführen, zu leiten und beraten. Mekau mischt sich nur wenig bei den Sterblichen ein, beschützt aber vor allem Kinder vor Gefahren und nimmt sie mit sich nach Zzha, sollten die Eltern sie zu schlecht behandeln und nicht akzeptieren.


Recka

[Spiegel der Wahrheit | Tatsachen, Reflexionen, Zwielicht, Abend | Eichhorn | Perlmutt | Glockenblume | Quitte]

Die Göttin der Wahrheit und des Abends und die Tochter von Navia. Obwohl sie meistens in der Form eines eher jungen Mädchens erscheint, wirkt sie von allen Gottheiten der Generation am ältesten im Benehmen. Sie befindet sich in einer solch starken Dualität mit ihrer Halbschwester Selina, dass sie sich sogar ein Stück der Seele teilen. Sie besitzt unglaublich viel Wissen, gibt aber selbst den anderen Gottheiten nur wenig davon Preis und verschwindet oftmals für längere Zeit. Sie tritt aber im Namen ihrer Mutter auch manchmal mit Sterblichen und besonders den Shirricia in Kontakt.


Läke

[Zartes Versprechen | Tugend, Spass, Meditation, Feier | Molch | Ametrin | Ranunkel | Pfirsich]

Er ist gleichzeitig der Gott der Tugend wie auch Gott der Spässe und Sohn von Dinia und Ragna, deren beiden Extreme er verbindet. Er ist nicht nur bei den Sterblichen äusserst beliebt und besucht jene oft, auch viele der Gottheiten nennen ihn ihren Liebling. Laana und Iiroke haben sich beide direkt als seine Patinnen angeboten und auch nur wenige schaffen, nicht seinen Wünschen zu folgen, erst recht da Dinia ihn so stark unterstützt. So hat Läke dafür gesorgt, dass gleich zwei Sterbliche ins Pantheon als niedere Gottheiten aufgenommen wurden, mit denen er sich nun in einer offenen Beziehung befindet. Er ist dafür bekannt, mit den Sterblichen offen feiern zu gehen und manchmal auch heimlich welche auszusuchen, um ihnen einen Wunsch zu erfüllen.


Xandra

[Süsse Verführung | Liebe, Passion, Stolz, Wandel | Schwan | Rhodonit | Dahlie | Kirsche]

Sie ist die Liebesgöttin in all ihren möglichen Formen und die Tochter von Sakkou und Grosstochter von Cupa, für die sie auch einen Ersatz in Zzha bildet. Sie will unbedingt allen und vor allem ihr selbst zeigen, dass sie bereit für diese Position ist, obwohl sie keine ganz reine Unsterbliche ist. Gerade deswegen ist sie eine sehr bekannte Göttin ihrer Generation und besonders aktiv unterwegs, die sich überall gerne besonders bei Sterblichen einmischt. Sie ist auch bekannt dafür, besonders viele Sterbliche nach Zzha in ihren Palast zu holen zu behalten.


Nnok

[Meister der Tricks | Glück, Wahrscheinlichkeiten, Risiko, Spiele | Ratte | Bernstein | Kleeblume | Kastanie]

Der Gott des Glücks und der Spielereien und Sohn von Dinia und vielleicht auch allen anderen etwas. Er tritt mal so und mal so auf, meistens aber als ein junger Mann, der sehr bereit ist alles und jeden zu unterhalten und zuletzt übers Ohr zu hauen. Er macht selbst bei den anderen Göttern gerne Ärger, jedoch ist er selten wirklich böswillig. Er sieht sich selbst als Tjones Zwilling an, obwohl er eigentlich sein Cousin ist. Sie kamen aber tatsächlich gleichzeitig auf die Welt und sehen sich sehr ähnlich, nur ihre Eigenschaften sind sehr gegensätzlich.


Tjone

[Knecht der Tricks | Pech, Schicksal, Verderben, Lethargie | Maus | Pechkohle | Distel | Walnuss]

Der Gott des Unglücks und des Schicksals und Sohn von Blash und Tokserz. Er tritt mal so und mal so auf, meistens aber als ein junger Mann, der nicht so aussieht, als würde er überhaupt anwesend sein wollen. Er ist fest davon überzeugt, dass das Ende aller Welten unausweichlich sein wird. Wohin er geht, passieren Unfälle und andere Missgeschicke und darum wird er selbst von den meisten Gottheiten gemieden. Nur Nnok, der ihn seinen Zwilling nennt, ist oft bei ihm. Sie sehen sich sehr ähnlich, nur ihre Eigenschaften sind sehr gegensätzlich.


Selina

[Schein der Visionen | Möglichkeiten, Illusionen, Zwielicht, Morgen | Otter | Labradorit | Maiglöckchen | Elsbeere]

Die Göttin der Visionen und des Morgens und die Tochter von Niuko. Tritt meistens in der Form eines eher jungen Mädchens auf und wirkt ernst und zurückhaltend, ist aber eigentlich sehr neugierig und verspielt. Sie befindet sich in einer solch starken Dualität mit ihrer Halbschwester Recka, dass sie sich sogar ein Stück der Seele teilen. Ihr erscheinen oft Einblicke in die mögliche Zukunft, die sie möglichst gut ordnet und den anderen Gottheiten weiterleitet. Sie begleitet oft ihren Vater und hilft vielen Sterblichen mit kleinen Gedankenblitzen, besonders den Shirricia hilft sie gerne mit ihren Gaben. Sie wird oft als verlorene Göttin bezeichnet und separat von den anderen jungen Gottheiten dargestellt, obwohl sie im Gegensatz zu Recka nur einmal lange verschwunden war.

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