Machina Limbus

Jahr:

2014

Machina Limbus erzählt von einem gescheiterten Versuch der Digitalisierung des menschlichen Gehirns, der die Protagonistin in einen Loop festhält. Einem klassischen Shooter nachempfunden müssen Waffen und Items gesammelt, Gegner und Hindernisse überwunden und Level durchquert werden. Die oftmals gemeinen und plötzlichen Gefahren werden durch die Mechanik des "Reboots" nach dem Tod erkannt und ausgetrickst.


Die Animation war meine erste Arbeit im 3D-Bereich und gehörte zu einem Modul in einem gestalterischen Propädeutikum. Da ich noch keine Erfahrung mit dem Programm (Cinema 4D) hatte, konzentrierte ich mich besonders stark auf die Atmosphäre und den Videoschnitt. Ich gestaltete ein Storyboard und benutzte als Texturen selbst im Schulareal aufgenommene Fotos sowie einige einfache Effekte. Die Idee dabei war, dem Spiel mit einfachen Mitteln die Wirkung alter 3D Spiele zu verleihen und einen direkten Bezug zur Hochschule zu formen.

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